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Schon in der Renaissance wurden Werkzeuge konstruiert, die Lesern helfen sollten, Informationen schneller und einfacher zu verarbeiten, wie die Lesemaschine von Agostino Ramelli. Angeregt durch dieses Vorbild schuf die Künstlerin Veronika Spierenburg ein grosses Leserad aus Metall, welches nun im Infozentrum zu sehen ist.

Das Infozentrum freut sich, mit der Arbeit von Veronika Spierenburg ein Beispiel für eines der ersten Werkzeuge des Informationsmanagements ausstellen zu können. Ihr Leserad ist ein Verweis auf den Tessiner Ingenieur Agostino Ramelli (1531–1600). Dessen Lesemaschine gilt als Vorläufer des Hypertexts und damit des Internets. Durch Drehen des Rades ist das parallele Lesen von Büchern und das Verfolgen von Querverweisen, heute Standard für (elektronische) wissenschaftliche Publikationen, möglich.

Nach Stationen in verschiedenen Bibliotheken in St. Gallen, Bern und Basel wird das Leserad nun vom Informationszentrum Chemie | Biologie | Pharmazie bespielt. Neben einer Aktion zum Welttag des Buches am 23. April wird das Leserad unter anderem auch für Querverweise zu den Coffee Lectures, einem neuen Format des Infozentrums, genutzt. Informationen zu den einzelnen Aktionen finden Sie rechtzeitig auf unserer Website.

Informationsblatt (PDF)
Link zur Website von Veronika Spierenburg
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