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Literaturverwaltungssysteme unterstützen die Aufbereitung der gefundenen Literatur bei der Erstellung einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit. Vor allem bei umfangreicheren und sich über einen längeren Zeitraum erstreckenden wissenschaftlichen Arbeiten ist die Arbeit mit einem Literaturverwaltungssystem unabdingbar.

 

 

Literaturverwaltungssysteme

Literaturverwaltungsprogramme sind in der Lage, die gesammelten Titeleinträge als Literaturverzeichnis in unterschiedlichen Zitationsstilen auszugeben. Viele Literaturverwaltungsprogramme sind auch in der Lage, Daten aus Literaturdatenbanken zu importieren. An der ETH Zürich stehen folgende Literaturverwaltungssysteme zur Verfügung.

  • Endnote
  • Citavi
  • Mendeley
  • Papers

Die ETH-Bibliothek bietet regelmässig Schulungen zu allen drei Literaturverwaltungssystemen an, auch die Veranstaltung "Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich", die Ihnen helfen soll, das Literaturverwaltungsprogramm zu finden, welches Ihre Anforderungen erfüllt.

Dokumentenmanagementsysteme

Der Funktionsumfang von Literaturverwaltungsprogrammen wächst jedoch bei vielen Produkten mittlerweile über die reine Recherche und Verwaltung von Literaturangaben hinaus. So ist es beispielsweise möglich, Zitate, Kommentare und eigene Gedanken zu speichern und für die Verwendung in Publikationen zu ordnen. Papers und Mendeley sind dabei die Literaturverwaltungssysteme, die am weitesten über die Funktion eines Literaturverwaltungssystems hinausgehen.

Wikis und Blogs

Wikis und Blogs sind gute Möglichkeiten, Informationen und Wissen von Gruppen zu organisieren und innerhalb der Gruppe verfügbar zu machen. Die Informatikdienste der ETH Zürich bieten allen ETH-Angehörigen und -Organisationseinheiten die Möglichkeit an, einen Blog im Bereich Lehre, Forschung oder Themen ihrer Arbeitswelt zu führen.

Auch das Infozentrum organisiert interne Wissensprozesse über die von den Informatikdiensten zur Verfügung gestellte WordPress-Software. Wir tauschen gerne unsere Erfahrungen mit Ihnen aus. Kontaktieren Sie Dr. Oliver Renn.

Laborjournale

Das Laborjournal wird in der Industrie fast ausschliesslich elektronisch geführt. Ein computergestütztes Laborjournal, oder auch elektronisches Laborbuch (ELN), bietet wesentliche Vorteile: Ablese- und Schreibfehler werden vermieden, eine Suchfunktion ermöglicht die schnelle Suche nach Experimenten, Ergebnissen usw., und eine sichere Ablage mit elektronischer Signatur ist möglich. Die Daten der Versuche können leicht visualisiert werden. Außerdem ist es möglich, Informationen aus lizenzierten Datenbanken über Schnittstellen einzubinden. Bei Interesse kontaktieren Sie Dr. Jozica Dolenc oder Dr. Oliver Renn.