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Open Access

Die Open Access-Bewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur uneingeschränkt und entgeltfrei über das Internet zu ermöglichen. Der Begriff Open Access wurde entscheidend durch die Budapest Open Access Initiative (BOAI) geprägt, die 2002 im Rahmen einer Veranstaltung des Open Society Institute entstand.

In der Praxis haben sich zwei verschiedene Wege für die Umsetzung von Open Access etabliert:

„Green Road“ „Golden Road“
„Green Road“ verfolgt die Zweitveröffentlichung von wissenschaftlichen Publikationen auf einem institutionellen oder fachspezifischen Dokumentenserver. Der institutionelle Dokumentenserver der ETH Zürich ist die ETH E-Collection. Als „golden road“ des Open-Access-Publizierens wird die Erstveröffentlichung eines Artikels über einen Open-Access-Verlag bezeichnet. Die ETH Zürich unterstützt diesen Weg derzeit ausschliesslich durch ihre Mitgliedschaften bei den Open-Access-Verlagen BioMed Central und PLOS.

Detaillierte Informationen und weiterführende Links zur Open Access-Thematik finden Sie auf den Seiten der ETH-Bibliothek.

Wissenschaftliches Schreiben

Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Zusätzlich steht im Infozentrum auch eine umfangreiche Buchauswahl zu diesem Thema bereit (Suche in CLICAPS nach "scientific writing").

Auch die ETH-Bibliothek führt regelmässig Kurse zum Thema "Wissenschaftliche Arbeiten und Artikel verfassen" durch.

Richtiges Zitieren und richtige chemische Namen

Gerne unterstützen wir Sie auch bei Problemen beim korrekten Zitieren.

Falls Sie korrekte IUPAC-Namen für Ihre chemischen Strukturen brauchen: Im Infozentrum steht Software für Sie bereit, die Ihnen die Erzeugung von IUPAC-Namen organischer Verbindungen aus eingegebenen Strukturen mit Erklärung und Hypertext-Version der IUPAC-Regeln für organische Verbindungen ("Blue Book") ermöglicht. Zusätzlich können systematische Namen nach CAS Index Nomenklatur erzeugt werden. Wenden Sie sich dazu bitte an Blanka Cartier.